Unsere Rubrik für triumphale Oden oder klägliche Ausflüchte!

Kommentare: 5
  • #5

    Thorsten (Sonntag, 25 Februar 2018 15:56)

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht! Hauptsache die Buchführung stimmt!

    Es bleibt das latente Gefühl, von den beiden Mitbuben gestern ordentlich manipuliert und durch Strafschnäpse willentlich in das Skatunglück getrieben worden zu sein.

    Aber es sei euch gesagt: Sobald ich im April den Polonium-Teller und die "Medal of Honor" in den Händen halte, wird der Februarspieltag nur noch eine unbedeutende Randnotiz sein.

    Übrigens hat mich der Skatgott nicht nur mit einem grottigen Abschneiden am gestrigen Abend, sondern auch mit starken Klopfkopfschmerzen am heutigen Tage bedacht. Das sollte Sühne genug gewesen sein!

  • #4

    Ucki-Uli (Sonntag, 25 Februar 2018 13:20)

    Offensichtlich hat die vom sibirischen Permafrost gespeiste "Russenpeitsche" unserem gestrigen Schriftführer während seiner Rauchaufenthalte im Außenbereich das Stammhirn ordentlich schockgefrostet - anders ist seine derart unkontrollierte Buchführung(!?) nicht zu erklären.
    Hierauf sei aber an dieser Stelle noch einmal in aller Deutlichkeit hingewiesen: Der Gerechtigkeit wurde (trotzt der weinerlichen Ziererei des Delinquenten) selbstverständlich und unbarmherzig mehr als Genüge getan (und auch der Skatgott hat am Ende des Abends sein eindeutiges Urteil gefällt...)!

  • #3

    Martin (Sonntag, 25 Februar 2018 09:39)

    Nur die Sanftmut und schier unendliche Geduld seiner lieben Mitbuben bewahrten Thorsten gestern vor einer Anklage am internationalen Skatgerichtshof. Waren es anfangs nur kleine Unachtsamkeiten und Regelbrüche, über die wir großzügig hinwegzusehen bereit waren, wuchsen sich Thorstens Provokationen und Regelbrüche, seine Missachtung des ewigen Gesetzes zu einer echten Abendplage aus. Gewissenlos und ohne wirkliches Schuldgefühl provozierte er seine Mitbuben mitten im korrekt durchgeführten Spielablauf zum Hinwerfen der Karten! Rasuren und schlampig aufgebrachte Tipp-ex- Reparaturversuche an dem katastrophal wirren Verlaufsprotokoll fallen dagegen kaum noch ins Gewicht! Was muss denn eigentlich noch passieren, bis der Schnaps kommt und auch noch getrunken wird? Vielleicht sollten die Buben an dieser Stelle, um dem Gesetz neue Achtung und neuen Respekt zu verhelfen, über verschärfte Sanktionen und Zwangsmaßnahmen nachdenken. Die Zwangseinflößung des Strafgetränks über einen Magenschlauch oder die direkte Verabreichung als Kurzinfusion wären jedenfalls bedenkenswerte Möglichkeiten.

  • #2

    Thorsten (Sonntag, 28 Januar 2018 22:35)

    Eine Schnapszahl in der Buchführung und mit zwölf Karten reizen (grober Unfug!) führt nach unseren Statuten zu jeweils einem Strafschnaps. Soweit so klar!
    Dass Martin dann auch noch den dritten Strafschnaps zu verstoffwechseln hatte, ist eher der Thekenfachkraft Eike zu verdanken, der das Kurzgetränk schon unmittelbar in Vorbereitung hatte.
    Lieber Martin, du hättest ja auch die polnische Limonade mit Wodka im Sinne eines "FaKo" ausprobieren können...
    Übrigens habe auch ich den Verdacht, dass Uli nur zur After-Show-Party in die CentrO-Arena wollte.
    Meinem Spiel hat beides am Ende nicht geschadet!

  • #1

    Martin (Sonntag, 28 Januar 2018 07:56)

    Ich remonstriere nachdrücklich gegen den völlig zu Unrecht gegen mich verhängten dritten Strafschnaps. Man gewährte mir eine "kurze Pause" (Zitat Thorsten) um den Klängen Sabra Cadabras zu lauschen und rechnete bei meiner Rückkehr leider erfolgreich mit einer vorübergeheden Unzurechnungsfähigkeit. Auch die dubiosen Spielzeiten - in Wahrheit einzig anberaumt um pünktlich dem Rod Stewart Konzert beizuwohnen- machen diesen Abend zu einer Farce. Ich beantrage eine Wiederholung des Spieltages.